Fasziniert von der Formsprache der Gotik und des Barock, hier explizit des Manierismus, arbeitet Woytek beseelt, bereits vor dem Studium der Bildhauerei in Freiburg, an der bildhaften Inhaltsvermitlung. Sucht seine ,,Sprache", Experimentiert, geht unkonventionelle Wege. Letztlich gelingt es Ihm, im natürlichen Evolutionsprozess über Jahre, seinen unverwechselbaren, Aussagekonformen, expressiven Gestaltungs Still zu finden. Seine plastischen Arbeiten bereitet er, je nach Komplexität der zugrunde liegenden Idee, in einer langen Reihe von Entwürfen und Skizzen auf Papier vor. Die abschließende Modellierung ist das Ergebnis inspirativ-verinnerlichter Denkprozesse. „Letztlich ist es die Vorstellung vom endgültigen sein der Skulptur (formal betrachtet), die als quasi vollendet, im Entstehungsprocess mitschwingt.“ Fast immer geht es ihm dabei um Übergänge und Grenzüberschreitungen, um die im dargestellten Augenblick verborgene Option zur Entscheidung. „Inspirationen und gestalterische Ideen meiner Arbeiten sind der plastische bzw. zeichnerische Ausdruck von Transformation meiner, sich im Lebensfluss manifestierenden Geisteshaltung und Reflexion im persönlichen wie auch gesamtgesellschaftlichen Kontext. So gesehen immer autobiographisch.“
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